Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
<xs:element name="aktenzeichen_Empfaenger" type="xoev-lc:String.Latin"><xs:annotation><xs:documentation>ggf. mit "neu" oder "Nachreichung" zu belegen</xs:documentation></xs:annotation></xs:element>
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
<xs:element name="titelbezeichnung" minOccurs="0" type="xoev-lc:String.Latin"><xs:annotation><xs:documentation>Dieses Feld ist z.B. zu füllen, wenn im Feld Titelart 'Sonstiger' ausgewählt worden ist.</xs:documentation></xs:annotation></xs:element>
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Wann wurde der Schuldtitel ausgestellt / erlassen?
Diagram
Type
xs:date
Properties
content
simple
Source
<xs:element name="titeldatum" type="xs:date"><xs:annotation><xs:documentation>Wann wurde der Schuldtitel ausgestellt / erlassen?</xs:documentation></xs:annotation></xs:element>
<xs:element name="zustelldatum" minOccurs="0" type="xs:date"><xs:annotation><xs:documentation>Wann wurde der Schuldtitel zugestellt?</xs:documentation></xs:annotation></xs:element>
Enthält der Schuldtitel eine Rechtsnachfolgeklausel und wenn ja, von wann?
Diagram
Type
xs:date
Properties
content
simple
minOccurs
0
Source
<xs:element name="rechtsnachfolgedatum" minOccurs="0" type="xs:date"><xs:annotation><xs:documentation>Enthält der Schuldtitel eine Rechtsnachfolgeklausel und wenn ja, von wann?</xs:documentation></xs:annotation></xs:element>
Wann wurde der Schuldtitel mit Rechtsnachfolgeklausel zugestellt
Diagram
Type
xs:date
Properties
content
simple
minOccurs
0
Source
<xs:element name="rechtsnachfolgezustelldatum" minOccurs="0" type="xs:date"><xs:annotation><xs:documentation>Wann wurde der Schuldtitel mit Rechtsnachfolgeklausel zugestellt</xs:documentation></xs:annotation></xs:element>
<xs:element name="nachricht.zvstr.antrag_durchsuchungsanordnung.2600001"><xs:complexType><xs:sequence><xs:element name="nachrichtenkopf" type="tns:Type.ZVSTR.Nachrichtenkopf_Extern_zu_Justiz"/><xs:element name="grunddaten"><xs:complexType><xs:sequence><xs:element name="verfahrensdaten"><xs:complexType><xs:sequence><xs:element name="verfahrensnummer" type="xoev-lc:String.Latin"/><xs:element name="instanzdaten" minOccurs="2" maxOccurs="2" type="tns:Type.ZVSTR.Instanzdaten"/><xs:element name="beteiligung" minOccurs="2" maxOccurs="unbounded" type="tns:Type.ZVSTR.Beteiligung"/><xs:element name="herstellerinformation" minOccurs="0" type="tns:Type.GDS.Herstellerinformation"/></xs:sequence></xs:complexType></xs:element><xs:element name="sendungsdaten"><xs:complexType><xs:sequence><xs:element name="absenderkennung" minOccurs="0" type="xoev-lc:String.Latin"/><xs:element name="papiervorgang" type="xs:boolean"/><xs:element name="anlage" type="tns:Type.ZVSTR.Anlagen"/></xs:sequence></xs:complexType></xs:element></xs:sequence><xs:attribute name="xjustizVersion" type="xoev-lc:String.Latin" use="required" fixed="2.0.0"><xs:annotation><xs:documentation>Dieses Attribut wird verwendet,um sicherzustellen, dass jedes Instanzdokument gegen die "richtige" Version des XML-Schemas geprüft wird. Angegeben werden hier alle drei Stellen der Versionsnummer. In der Dateibezeichnung sind nur die ersten beiden Stellen aufgeführt, dies ermöglicht es, an einzelnen Dateien Fehlerbereinigungen und dergleichen vorzunehmen, ohne dass die anderen Bestandteile von XJustiz geändert werden müssen.</xs:documentation></xs:annotation></xs:attribute></xs:complexType></xs:element><xs:element name="fachdaten"><xs:complexType><xs:sequence><xs:element name="antrag_Absehen_Anhoerung_Schuldner"><xs:complexType><xs:sequence><xs:element name="antrag_gestellt" default="false" type="xs:boolean"/><xs:element name="antrag_Begruendung" minOccurs="0" type="xoev-lc:String.Latin"/></xs:sequence></xs:complexType></xs:element><xs:element name="antrag_Zuleitung_an_GV" default="false" type="xs:boolean"/><xs:element name="antragsdatum" minOccurs="0" type="xs:date"/><xs:element name="titel" maxOccurs="unbounded" type="tns:Type.ZVSTR.Schuldtitel"/><xs:element name="auswahl_Forderung_in_Euro"><xs:complexType><xs:choice><xs:element name="gesamtforderung" type="xs:decimal"/><xs:element name="teilforderung" type="xs:decimal"/><xs:element name="restforderung" type="xs:decimal"/></xs:choice></xs:complexType></xs:element><xs:element name="auswahl_zu_durchsuchendes_Objekt" maxOccurs="unbounded"><xs:complexType><xs:choice><xs:element name="privatwohnung_Antrag" type="tns:Type.GDS.Anschrift"/><xs:element name="arbeits_Betriebs_Geschaeftsraeume_Antrag" type="tns:Type.GDS.Anschrift"/></xs:choice></xs:complexType></xs:element><xs:element name="dauer_Ermaechtigung_in_Monaten" type="xs:integer"/><xs:element name="auswahl_zeitliche_Beschraenkung_Anordnung"><xs:complexType><xs:choice><xs:element name="zeiten" type="xoev-lc:String.Latin"/><xs:element name="keine_zeitliche_Beschraenkung" default="true" type="xs:boolean"/></xs:choice></xs:complexType></xs:element></xs:sequence></xs:complexType></xs:element></xs:sequence></xs:complexType></xs:element>
Dieses Attribut wird verwendet,um sicherzustellen, dass jedes Instanzdokument gegen die "richtige" Version des XML-Schemas geprüft wird. Angegeben werden hier alle drei Stellen der Versionsnummer. In der Dateibezeichnung sind nur die ersten beiden Stellen aufgeführt, dies ermöglicht es, an einzelnen Dateien Fehlerbereinigungen und dergleichen vorzunehmen, ohne dass die anderen Bestandteile von XJustiz geändert werden müssen.
Source
<xs:element name="grunddaten"><xs:complexType><xs:sequence><xs:element name="verfahrensdaten"><xs:complexType><xs:sequence><xs:element name="verfahrensnummer" type="xoev-lc:String.Latin"/><xs:element name="instanzdaten" minOccurs="2" maxOccurs="2" type="tns:Type.ZVSTR.Instanzdaten"/><xs:element name="beteiligung" minOccurs="2" maxOccurs="unbounded" type="tns:Type.ZVSTR.Beteiligung"/><xs:element name="herstellerinformation" minOccurs="0" type="tns:Type.GDS.Herstellerinformation"/></xs:sequence></xs:complexType></xs:element><xs:element name="sendungsdaten"><xs:complexType><xs:sequence><xs:element name="absenderkennung" minOccurs="0" type="xoev-lc:String.Latin"/><xs:element name="papiervorgang" type="xs:boolean"/><xs:element name="anlage" type="tns:Type.ZVSTR.Anlagen"/></xs:sequence></xs:complexType></xs:element></xs:sequence><xs:attribute name="xjustizVersion" type="xoev-lc:String.Latin" use="required" fixed="2.0.0"><xs:annotation><xs:documentation>Dieses Attribut wird verwendet,um sicherzustellen, dass jedes Instanzdokument gegen die "richtige" Version des XML-Schemas geprüft wird. Angegeben werden hier alle drei Stellen der Versionsnummer. In der Dateibezeichnung sind nur die ersten beiden Stellen aufgeführt, dies ermöglicht es, an einzelnen Dateien Fehlerbereinigungen und dergleichen vorzunehmen, ohne dass die anderen Bestandteile von XJustiz geändert werden müssen.</xs:documentation></xs:annotation></xs:attribute></xs:complexType></xs:element>
Dieses Attribut wird verwendet,um sicherzustellen, dass jedes Instanzdokument gegen die "richtige" Version des XML-Schemas geprüft wird. Angegeben werden hier alle drei Stellen der Versionsnummer. In der Dateibezeichnung sind nur die ersten beiden Stellen aufgeführt, dies ermöglicht es, an einzelnen Dateien Fehlerbereinigungen und dergleichen vorzunehmen, ohne dass die anderen Bestandteile von XJustiz geändert werden müssen.
Source
<xs:element name="grunddaten"><xs:complexType><xs:sequence><xs:element name="verfahrensdaten"><xs:complexType><xs:sequence><xs:element name="verfahrensnummer" type="xoev-lc:String.Latin"/><xs:element name="instanzdaten" minOccurs="2" maxOccurs="2" type="tns:Type.ZVSTR.Instanzdaten"/><xs:element name="beteiligung" minOccurs="2" maxOccurs="unbounded" type="tns:Type.ZVSTR.Beteiligung"/><xs:element name="herstellerinformation" minOccurs="0" type="tns:Type.GDS.Herstellerinformation"/></xs:sequence></xs:complexType></xs:element><xs:element name="sendungsdaten"><xs:complexType><xs:sequence><xs:element name="absenderkennung" minOccurs="0" type="xoev-lc:String.Latin"/><xs:element name="papiervorgang" type="xs:boolean"/><xs:element name="anlage" type="tns:Type.ZVSTR.Anlagen"/></xs:sequence></xs:complexType></xs:element></xs:sequence><xs:attribute name="xjustizVersion" type="xoev-lc:String.Latin" use="required" fixed="2.0.0"><xs:annotation><xs:documentation>Dieses Attribut wird verwendet,um sicherzustellen, dass jedes Instanzdokument gegen die "richtige" Version des XML-Schemas geprüft wird. Angegeben werden hier alle drei Stellen der Versionsnummer. In der Dateibezeichnung sind nur die ersten beiden Stellen aufgeführt, dies ermöglicht es, an einzelnen Dateien Fehlerbereinigungen und dergleichen vorzunehmen, ohne dass die anderen Bestandteile von XJustiz geändert werden müssen.</xs:documentation></xs:annotation></xs:attribute></xs:complexType></xs:element>
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Dieses Attribut wird verwendet,um sicherzustellen, dass jedes Instanzdokument gegen die "richtige" Version des XML-Schemas geprüft wird. Angegeben werden hier alle drei Stellen der Versionsnummer. In der Dateibezeichnung sind nur die ersten beiden Stellen aufgeführt, dies ermöglicht es, an einzelnen Dateien Fehlerbereinigungen und dergleichen vorzunehmen, ohne dass die anderen Bestandteile von XJustiz geändert werden müssen.
Source
<xs:element name="grunddaten"><xs:complexType><xs:sequence><xs:element name="verfahrensdaten"><xs:complexType><xs:sequence><xs:element name="verfahrensnummer" type="xoev-lc:String.Latin"/><xs:element name="instanzdaten" minOccurs="2" maxOccurs="2" type="tns:Type.ZVSTR.Instanzdaten"/><xs:element name="beteiligung" minOccurs="2" maxOccurs="unbounded" type="tns:Type.ZVSTR.Beteiligung"/><xs:element name="herstellerinformation" minOccurs="0" type="tns:Type.GDS.Herstellerinformation"/></xs:sequence></xs:complexType></xs:element><xs:element name="sendungsdaten"><xs:complexType><xs:sequence><xs:element name="absenderkennung" minOccurs="0" type="xoev-lc:String.Latin"/><xs:element name="papiervorgang" type="xs:boolean"/><xs:element name="anlage" type="tns:Type.ZVSTR.Anlagen"/></xs:sequence></xs:complexType></xs:element></xs:sequence><xs:attribute name="xjustizVersion" type="xoev-lc:String.Latin" use="required" fixed="2.0.0"><xs:annotation><xs:documentation>Dieses Attribut wird verwendet,um sicherzustellen, dass jedes Instanzdokument gegen die "richtige" Version des XML-Schemas geprüft wird. Angegeben werden hier alle drei Stellen der Versionsnummer. In der Dateibezeichnung sind nur die ersten beiden Stellen aufgeführt, dies ermöglicht es, an einzelnen Dateien Fehlerbereinigungen und dergleichen vorzunehmen, ohne dass die anderen Bestandteile von XJustiz geändert werden müssen.</xs:documentation></xs:annotation></xs:attribute></xs:complexType></xs:element>
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
Mit diesem XML-Attribut wird die Kennung der Codeliste übermittelt, in deren Kontext der jeweilige Code zu interpretieren ist. Die Kennung identifiziert die Codeliste, nicht jedoch deren Version eindeutig.Wird bereits im Rahmen des XÖV-Standards eine Kennung vorgegeben (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1, 2 oder 3) darf auf eine nochmalige Angabe der Kennung bei der Übermittlung eines Codes verzichtet werden. Aus diesem Grund ist das XML-Attribut listURI zunächst als optional deklariert.
Die konkrete Version der zu nutzenden Codeliste wird mit diesem XML-Attribut übertragen.Analog zum listURI ist die Bestimmung der Version einer Codeliste bei der Übertragung eines Codes zwingend. Die Version kann jedoch ebenfalls bereits im XÖV-Standard festgelegt werden (es handelt sich in diesem Fall um einen Code-Typ 1 oder 2).
<xs:complexType name="Type.ZVSTR.Bankverbindung"><xs:annotation><xs:documentation>Eigener complexeType nur mit IBAN und BIC</xs:documentation></xs:annotation><xs:sequence><xs:element name="iban" type="xoev-lc:String.Latin"/><xs:element name="bic" minOccurs="0" type="xoev-lc:String.Latin"/></xs:sequence></xs:complexType>
<xs:complexType name="Type.ZVSTR.Schuldtitel"><xs:sequence><xs:element name="titelart" type="tns:Code.ZVSTR.Titelart"/><xs:element name="titelbezeichnung" minOccurs="0" type="xoev-lc:String.Latin"><xs:annotation><xs:documentation>Dieses Feld ist z.B. zu füllen, wenn im Feld Titelart 'Sonstiger' ausgewählt worden ist.</xs:documentation></xs:annotation></xs:element><xs:element name="aktenzeichen" type="xoev-lc:String.Latin"/><xs:element name="ausstellende_Behoerde"><xs:annotation><xs:documentation>Wer hat den Schuldtitel ausgestellt / erlassen ?</xs:documentation></xs:annotation><xs:complexType><xs:choice><xs:element name="gericht" type="tns:Code.GDS.Gerichte"/><xs:element name="sonstige" type="xoev-lc:String.Latin"/></xs:choice></xs:complexType></xs:element><xs:element name="titeldatum" type="xs:date"><xs:annotation><xs:documentation>Wann wurde der Schuldtitel ausgestellt / erlassen?</xs:documentation></xs:annotation></xs:element><xs:element name="zustelldatum" minOccurs="0" type="xs:date"><xs:annotation><xs:documentation>Wann wurde der Schuldtitel zugestellt?</xs:documentation></xs:annotation></xs:element><xs:element name="rechtsnachfolgedatum" minOccurs="0" type="xs:date"><xs:annotation><xs:documentation>Enthält der Schuldtitel eine Rechtsnachfolgeklausel und wenn ja, von wann?</xs:documentation></xs:annotation></xs:element><xs:element name="rechtsnachfolgezustelldatum" minOccurs="0" type="xs:date"><xs:annotation><xs:documentation>Wann wurde der Schuldtitel mit Rechtsnachfolgeklausel zugestellt</xs:documentation></xs:annotation></xs:element></xs:sequence></xs:complexType>
Complex Type tns:Type.ZVSTR.Zeitraum_Unterhaltsforderung
Dieses Attribut wird verwendet,um sicherzustellen, dass jedes Instanzdokument gegen die "richtige" Version des XML-Schemas geprüft wird. Angegeben werden hier alle drei Stellen der Versionsnummer. In der Dateibezeichnung sind nur die ersten beiden Stellen aufgeführt, dies ermöglicht es, an einzelnen Dateien Fehlerbereinigungen und dergleichen vorzunehmen, ohne dass die anderen Bestandteile von XJustiz geändert werden müssen.
<xs:attribute name="xjustizVersion" type="xoev-lc:String.Latin" use="required" fixed="2.0.0"><xs:annotation><xs:documentation>Dieses Attribut wird verwendet,um sicherzustellen, dass jedes Instanzdokument gegen die "richtige" Version des XML-Schemas geprüft wird. Angegeben werden hier alle drei Stellen der Versionsnummer. In der Dateibezeichnung sind nur die ersten beiden Stellen aufgeführt, dies ermöglicht es, an einzelnen Dateien Fehlerbereinigungen und dergleichen vorzunehmen, ohne dass die anderen Bestandteile von XJustiz geändert werden müssen.</xs:documentation></xs:annotation></xs:attribute>
Dieses Attribut wird verwendet,um sicherzustellen, dass jedes Instanzdokument gegen die "richtige" Version des XML-Schemas geprüft wird. Angegeben werden hier alle drei Stellen der Versionsnummer. In der Dateibezeichnung sind nur die ersten beiden Stellen aufgeführt, dies ermöglicht es, an einzelnen Dateien Fehlerbereinigungen und dergleichen vorzunehmen, ohne dass die anderen Bestandteile von XJustiz geändert werden müssen.
<xs:attribute name="xjustizVersion" type="xoev-lc:String.Latin" use="required" fixed="2.0.0"><xs:annotation><xs:documentation>Dieses Attribut wird verwendet,um sicherzustellen, dass jedes Instanzdokument gegen die "richtige" Version des XML-Schemas geprüft wird. Angegeben werden hier alle drei Stellen der Versionsnummer. In der Dateibezeichnung sind nur die ersten beiden Stellen aufgeführt, dies ermöglicht es, an einzelnen Dateien Fehlerbereinigungen und dergleichen vorzunehmen, ohne dass die anderen Bestandteile von XJustiz geändert werden müssen.</xs:documentation></xs:annotation></xs:attribute>
Dieses Attribut wird verwendet,um sicherzustellen, dass jedes Instanzdokument gegen die "richtige" Version des XML-Schemas geprüft wird. Angegeben werden hier alle drei Stellen der Versionsnummer. In der Dateibezeichnung sind nur die ersten beiden Stellen aufgeführt, dies ermöglicht es, an einzelnen Dateien Fehlerbereinigungen und dergleichen vorzunehmen, ohne dass die anderen Bestandteile von XJustiz geändert werden müssen.
<xs:attribute name="xjustizVersion" type="xoev-lc:String.Latin" use="required" fixed="2.0.0"><xs:annotation><xs:documentation>Dieses Attribut wird verwendet,um sicherzustellen, dass jedes Instanzdokument gegen die "richtige" Version des XML-Schemas geprüft wird. Angegeben werden hier alle drei Stellen der Versionsnummer. In der Dateibezeichnung sind nur die ersten beiden Stellen aufgeführt, dies ermöglicht es, an einzelnen Dateien Fehlerbereinigungen und dergleichen vorzunehmen, ohne dass die anderen Bestandteile von XJustiz geändert werden müssen.</xs:documentation></xs:annotation></xs:attribute>